Ehemalige Fisolan-Athleten

In den vergangenen Jahren hatte Fisolan die Ehre, zahlreiche talentierte Athletinnen und Athleten aus den unterschiedlichsten Sportarten zu unterstützen. Sie haben Grosses geleistet, ihre Leidenschaft und ihren Ehrgeiz inspiriert – und wir durften sie auf ihrem Weg begleitet und haben sie mit Freude unterstützt. Auf dieser Seite möchten wir unsere ehemaligen Partner würdigen und ihre sportlichen Meilensteine in Erinnerung halten.

Noel von Grünigen

Geburtstag: 17.04.1995, Zweisimmen/Schönried

Ausbildung: Gymnasiale Matur, Zimmermann EFZ

Sportart: Ski Alpin

Team: Swiss-Ski Europacup B-Kader

Über Noel: Bereits im Alter von zwei Jahren versuchte sich Noel an den Skiern aus und machte sogar Trockenübungen im Sommer, weil er nicht genug davon bekam. Im Frühling 2014 schafft Noel den Sprung ins Swiss-Ski C-Kader, seit der Saison 2018/19 gehört er dem B-Kader an und startete seine Karriere im Weltcup. Zu seinen grössten Erfolgen gehört der Schweizermeistertitel 2020 im Slalom und ein Top20 Resultat im Weltcupslalom von Schladming. Spezialisiert ist er auf den Slalom und Riesenslalom. Neben den Skiern begeistert er sich zudem fürs Klettern, Biken und Golfen und sieht in seinem Vater, Mike von Grünigen, sein grosses Vorbild. 

Weitere Informationen zu Noel von Grünigen bei Swiss Ski

Weitere Informationen auf der Website von Noel von Grünigen

Noel von Grünigen

Geburtstag: 17.04.1995, Zweisimmen/Schönried

Ausbildung: Gymnasiale Matur, Zimmermann EFZ

Sportart: Ski Alpin

Team: Swiss-Ski Europacup B-Kader

Über Noel: Bereits im Alter von zwei Jahren versuchte sich Noel an den Skiern aus und machte sogar Trockenübungen im Sommer, weil er nicht genug davon bekam. Im Frühling 2014 schafft Noel den Sprung ins Swiss-Ski C-Kader, seit der Saison 2018/19 gehört er dem B-Kader an und startete seine Karriere im Weltcup. Zu seinen grössten Erfolgen gehört der Schweizermeistertitel 2020 im Slalom und ein Top20 Resultat im Weltcupslalom von Schladming. Spezialisiert ist er auf den Slalom und Riesenslalom. Neben den Skiern begeistert er sich zudem fürs Klettern, Biken und Golfen und sieht in seinem Vater, Mike von Grünigen, sein grosses Vorbild. 

Weitere Informationen zu Noel von Grünigen bei Swiss Ski

Weitere Informationen auf der Website von Noel von Grünigen

Noel von Grünigen in der Presse

Saisonrückblick 2022/23

In der Skisaison 2022/2023 hat der Athlet verschiedene Höhen und Tiefen erlebt, angefangen mit einem beeindruckenden Lauf in Madonna di Campiglio bis zu einem enttäuschenden Ausfall in Narvik, welcher ihn auf dem 9. Gesamtrang im Europacup zurückließ. Trotz einiger Rückschläge und nicht ganz zufriedenstellenden Resultaten blieb die Leidenschaft für den Skisport stets präsent und der Antrieb, in der folgenden Saison besser abzuschneiden, war stark.

Den vollständigen Saisonrückblick 22/23 von Noel liest du hier.

Saisonrückblick 2021/22

"Die Motivation fürs Skifahren liegt in der Perfektion des ultimativen, schnellen Schwunges." Zwischen Europacup und Weltcup, Noel von Grünigen blickt zurück auf die erfolgreiche Saison 2021/2022 und steckt seine Ziele für die nächste Saison hoch.

Bild und Artikel vom Saisonrückblick 2021/22 Noel von Grünigen.

Jungfrauzeitung, 22.2.2021

"Zu jubeln gab es am Freitag auch für die Berner Oberländer. Der Schönrieder Noel von Grünigen verbesserte sich mit der drittschnellsten Laufzeit im zweiten Lauf von Rang 16 auf Rang neun." 

Bild und Artikel von der Jungfrau Zeitung vom 22.02.21.

Berner Zeitung, 19.2.2021

"Am Freitag resultierte für den Sohn von Riesenslalom-Legende Michael von Grünigen immerhin ein Top-10-Ergebnis. Dank einer Steigerung im zweiten Durchgang verbesserte sich der aktuelle Schweizer Slalommeister noch um sieben Positionen auf Rang 9. Dies entspricht seinem zweitbesten Resultat auf zweithöchster Stufe, nachdem er Anfang Jahr in Val Cenis (FRA) schon Platz 7 erreicht hatte." 

Bild und Artikel von der Berner Zeitung vom 19.02.2021.

Quelle: Claudio Schwarz @purzlbaum

Martina Cerny

Geburtstag: 28. Mai 2004, Grabs SG

Ausbildung: Hochbauzeichnerin EFZ

Sportart: Unihockey-Goalie

Team: Kloten-Dietlikon Jets

Über Martina: Mit 14 Jahren begann Martina in ihrem Heimatdorf Grabs bei den UHC Rangers als «Spätzünderin» mit dem Unihockeyspielen. Schnell war für sie klar, dass sie ins Tor möchte. Bereits im zweiten Jahr als Torhüterin erreichte sie den 3. Platz der U14/U17-Meisterschaft.

2022 wurde sie in die U19-Nationalmannschaft aufgenommen und spielte bei der U19-WM in Polen. 2023 wurde Martina Vize-Schweizermeisterin U21 und durfte im Perspektiven-Nationalteam U23 spielen. Im selben Jahr wechselte sie von den UHC Nesslau Sharks zu den Kloten-Dietlikon Jets.

2024 wurde Martina Schweizermeisterin U21 und spielte im U23-Nationalteam. Danach wechselte sie in der Saison 2024/25 in die L-UPL (NLA). Im Frühling 2025 beginnt sie mit der Sportler-RS in Magglingen.

Neben dem Unihockey und den Trainings geht Martina gerne Skifahren und verbringt Zeit mit ihrer Familie und Freunden.

Weitere Informationen zu Martina Cerny

www.martina-cerny.com

 

Quelle: Claudio Schwarz @purzlbaum, Miro Strumpf

Marcia Wick

Geburtstag: 6. Mai 2002, Chur

Ausbildung: Ergotherapeutin im 2. Ausbildungsjahr

Sportart: Unihockey

Team: Kloten-Dietlikon Jets

Über Martina: Mit 7 Jahren begann Marcia in Chur Unihockey zu spielen. Mit 16 Jahren lief Marcia Wick zum ersten Mal in der höchsten Schweizer Liga für Piranha Chur auf. 2019/2020 durfte sie erstmals den Schweizer Cup gewinnen.

Gleichzeitig hatte sie auch eine wichtige Rolle bei der U19 Weltmeisterschaft in Schweden, obwohl die Mannschaft nur den 4. Platz erreichte, konnte Marcia viele wertvolle Erfahrungen sammeln.

Im 2022/2023 ging ihre Reise im Kanton Zürich weiter, in der Flughafenstadt Kloten. Dies zahlte sich aus, mit zwei Schweizermeistertitel und einem Cupsieg ist sie nun in der Saison 2024/2025 angekommen und hoffentlich auf dem Weg zu den nächsten beiden Titeln.

Neben dem Unihockey ist Marcia gerne in der Natur, treibt viel Sport und besucht regelmässig ihre Heimat, das Bündnerland.

Weitere Informationen zu Marcia Wick.

Saisonrückblick Marcia Wick

Saisonrückblick 2025/2026

Die Saison 2025/2026 hielt für Marcia emotionale Extreme bereit. Während sie auf Clubebene mit einem frühen Cup-Out und einer schmerzhaften Niederlage im Superfinal in Fribourg harte Rückschläge verkraften musste, feierte sie im Nationaltrikot ihren grössten Triumph: den Weltmeistertitel in Tschechien.

Trotz aller sportlichen Tiefschläge entwickelte sich Marcia persönlich wie spielerisch enorm weiter und wurde für ihren unermüdlichen Einsatz am Saisonende mit der prestigeträchtigen Auszeichnung als MVP geehrt.

Der vollständige Saisonbericht von Marcia 2025/2026 kann hier nachgelesen werden.

Bildquelle: Claudio Schwarz @purzlbaum

Saisonrückblick 2023/2024

Marcia blickt auf ihre bisher erfolgreichste Saison zurück, die mit vielen Trainings und Highlights gefüllt war.

Saisonrückblick von Marcia.

Bildquelle: Claudio Schwarz @purzlbaum

Quelle: Claudio Schwarz ausser Portrait, dies ist Homepage Jets

Livia Werz

Geburtstag: 07.02.2000, Häggenschwil SG

Ausbildung: Gärtnerin EFZ

Sportart: Unihockey

Team: UHC Kloten-Dietlikon Jets

Über Livia: Livia Werz ist Torhüterin bei den Kloten-Dietlikon Jets in der Frauen L-UPL. Seit 2019 steht sie für die Jets im Einsatz, wo sie sich von der zweiten Torhüterin zur Nummer Eins entwickelte. Dank ihrer konstant starken Leistungen erhielt sie auch bereits Aufgebote fürs A-Nationalteam. Ihre Ziele sind klar: Mit dem Team möchte sie Titel gewinnen und an die positiven Leistungen der letzten Saison anknüpfen. Persönlich strebt sie an, ihre starke vergangene Saison zu bestätigen.

Saisonrückblick Livia Werz

Saisonrückblick 2025/2026

In ihrem siebten Jahr als Torhüterin der Kloten-Dietlikon Jets erlebte Livia eine intensive und lehrreiche Saison. Nach dem perfekten Start mit dem Supercup-Sieg glich die Qualifikation einer Achterbahnfahrt, die das Team auf dem dritten Rang beendete. Trotz der hohen Zusatzbelastung durch den Champions Cup und die WM kämpften sich die Jets mit starkem Teamgeist bis in den Superfinal, wo sie sich trotz einer hervorragenden Saisonleistung am Ende geschlagen geben mussten.

Der vollständige Saisonbericht von Livia 2025/2026 kann hier nachgelesen werden.